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BlogArchiv

Patience is key - 02.05.2025 Ursin Nach einem eher überraschendem Start in die Laufsaison mit einer 10km Bestleistung ohne viele Trainingskilometer folgte eine enttäuschende Langlauf-SM und eine Grippe. Es folgte ein 2-wöchiges Trainingslager in Südspanien und kurz darauf wieder ein Rückschritt aufgrund Wiederauftretens einer hartnäckigen Knieverletzung. Nun braucht es viel Geduld und Disziplin, um Anfang Juni in Top-Form zurückzukehren.

Saisonstart 24/25 - 10.02.2025 Ursin Nach einem erfolgreichem Jahresabschluss am Steinhölzlilauf mit einem 2. Rang und einer 10km PB folgten im Frühjahr die ersten Langlaufrennen. Nach einem schwierigen Start bei den CCE Kandersteg, der SM auf dem Jaunpass und dem Swisscup in Sedrun folgte der Sieg am Kandersteger Volkslauf und und ein 3.Rang Overall beim Abschluss der CCE's. Ein Aufwärtstrend, der hoffentlich so weitergeht.

Sommer 2024 - 01.08.2024 Ursin Die Berglaufsaison startete nahtlos. Mit 5 Podestplätzen aus 5 Rennen mit Juniorenkategorie war diese erfolgreich. Am mythischen Niesentreppenlauf gab es ein Top10 Resultat Overall. ​ An den Duathlon Schweizermeisterschaften im Rahmen vom Zytturm-Duathlon konnte ich mit 2 starken Laufleistungen überzeugen. Aufgrund eines fehlenden Zeitfahrrades verlor ich auf der Radstrecke kontinuierlich Zeit, konnte mich aber auf nach zwischenzeitlicher Führung auf dem 2. Platz behaupten. ​ Das persöhliche Sommerhighlight, den Engadin Radmarathon mit seinen 97km in den Bündner Bergen konnte ich bis zu den Krämpfen bei KM 89 voll geniessen. Taktische Fehler kosteten die nötige Energie um bis zum Schluss mit den schnellsten mithalten zu können. Für den 36 Rang reichte es trotzdem. (97km in 02:38:20, -> 37km/h Schnitt) ​ Nach dem langen ersten Saison-Teil ist die Luft draussen. Jetzt muss die Form neu aufgebaut werden für die weiteren Wettkämpfe.

Winter World University Games - 05.02.2025 Gianna + Carla Endlich können wir euch von der Zeit an den Winter World University Games 2025 berichten. Nach den World University Games Lake Placid 2023 haben wir uns das zweite Mal für die "Universiade" qualifiziert. Direkt nach den Schweizermeisterschaften auf dem Jaunpass reisten wir am 12. Januar 2025 nach Turin an die World University Games 2025. Die Schweizermeisterschaften wollten wir als Vorbereitung mitnehmen. Am Samstag, 11. Januar fand der Sprint statt, welchen wir jedoch ausliessen. Am Sonntag starteten wir über 10km Massenstart in der Klassischen Technik. Wir nahmen einen 4. Rang für Carla und einen 6. Rang für Gianna mit nach Turin oder genauer nach Pragelato, wo die Langlauf-Wettkämpfe im Rahmen der WUG25 stattfanden. Unser Hotel war etwas unterhalb von Sestriere und lag auf 1'850 m ü. M., Pragelato etwas tiefer auf 1'600 m. Die ersten 2 Tage verbrachten wir mit Streckenbesichtigung, Training, Erholung und der Eröffnungsfeier in Turin. Der erste Wettkampftag kam sehr schnell. Unser Start erfolgte am Mittag. Die 3.3 Kilometer Runde, welche wir 3-mal absolvieren durften, war abwechslungsreich und enthielt einen langen Anstieg zum Schluss. Während Gianna mit der Startnummer 52 das Rennen in Angriff nahm, startete Carla mit der Startnummer 65. Der Rennverlauf war spannend. Die Höhe und Temperatur im Plus-Bereich machten das Rennen noch etwas strenger. Im Ziel hatten wir alles gegeben und konnten auf einen guten Platz hoffen. Carla konnte im ersten Langlaufrennen mit dem 3. Rang die erste Medaille für die Schweiz sichern, während sich Gianna mit dem 6. Platz ein Diplom sicherte. Unsere Freude war gross und unsere Resultate stimmten uns zuversichtlich für die folgenden Wettkämpfe. Es folgte ein Ruhetag, welchen wir nutzen, uns möglichst gut für den Sprint am Folgetag zu erholen. Der Sprint gelang uns gut. Nachdem wir uns in den Top 30 für die Heats qualifiziert haben, durften wir im selben Viertelfinal starten. Die Sprintstrecke enthielt 2 Anstiege und eine lange Zielgerade, welche vor allem in der Doppelstocktechnik absolviert werden konnte. Gianna schied als 5. ihres Viertelfinals aus. Nachdem Carla kurze Zeit Lucky Looser war, schied sie ebenfalls aus. Somit beendeten wir das Sprintrennen in den Top 20 bzw. Top 25. Zwei Tage später folgte bereits der nächste Wettkampf mit dem Teamsprint. Carla durfte den Teamsprint mit Silvan Durrer bestreiten. Ihnen gelang ein gutes Rennen. Das Glück lag jedoch leider nicht auf ihrer Seite. So wurde ein guter Platz nach einem Zusammenstoss von Carla mit einer deutschen Athletin unmöglich. Trotzdem beendeten sie ihr Rennen auf dem 9. Platz. Dieses Jahr hatten sich nur 4 Schweizerinnen für die WUG qualifiziert. Somit standen die Teilnehmerinnen für die Staffel bereits fest. Carla lief die 2. Ablösung und Gianna die 3. Wir liefen beide Abschnittsbestzeit auf unseren Ablösungen. Mit dem 4. Rang verpassten wir schlussendlich aber einen Podestplatz. Die Wettkämpfe fanden jeden 2. Tag statt. Die Tage vergingen daher schnell. Die Ruhetage nutzen wir neben der Erholung auch zum Lernen oder Arbeiten. Der letzte Tag kam rasch näher. Mit dem 20 km Klassisch Massenstart stand das letzte Highlight im Rahmen der WUG 25 für uns an. Dieses war jedoch rasch vorbei. Gianna musste das Rennen aufgrund von starken Unterleibsschmerzen nach 10 km aufgeben, während Carla eine Runde später aufgrund von zu starken Erkältungssymptomen ebenfalls aufgeben musste. Auch wenn es nicht der Abschluss war, den wir uns erhofft hatten, hatten wir doch alles versucht. Neben den Wettkämpfen durften wir viele neue Leute kennenlernen. Ein Vorteil für uns war auch, dass wir zusammen mit dem norwegischen Team die Skis präparierten. So konnten wir von mehr Wissen und Austausch profitieren. Ausserdem waren sie in unserem Hotel, was uns einen guten Austausch ermöglichte. In unserem Hotel waren wir gut aufgehoben. Wir assen jeden Tag am Mittag und Abend Pasta, weshalb wir nun etwas genug davon haben.:)  Uns bleiben viele Erlebnisse und neue Erfahrungen. Auch wenn wir enttäuscht sind, das 20 km Rennen so beendet haben zu müssen, sind wir froh über die Möglichkeit und Zeit in Pragelato. Unser Ziel, also mindestens 1 Top 10 Ergebnis haben wir erreicht und können somit auf eine für uns erfolgreiche Universiade zurückblicken. Der Winter ist noch nicht vorbei. Unser nächstes Ziel ist der Engadiner am 9. März 2025. Daneben werden wir noch einen oder zwei Swiss Cups, den zweiten Teil der Schweizermeisterschaften und eventuell einen Europacup absolvieren. Wir freuen uns und werden bereit sein. Bis dahin werden wir noch die letzten Prüfungen des Semesters schreiben und das Training wieder aufnehmen. Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung, welche uns all diese Erlebnisse ermöglicht hat. Liebe Grüsse und Heja

Zwischenbericht Sommer 2024 - 24.08.2024 Gianna + Carla Inzwischen ist es schon wieder Ende Juli. Das bedeutet für uns: Halbzeit der Sommervorbereitung. Bei dieser Gelegenheit möchten wir berichten, wie unsere Vorbereitung bisher verlief.    Nach der Saison konzentrierten wir uns vor allem auf das Lauftraining – mit dem Ziel: Am Grand Prix von Bern eine Zeit um eine Stunde zu erreichen. Laufschule aber auch intensive Bahntrainings sollen helfen, die Geschwindigkeit, die es dazu braucht, dieses Ziel zu erreichen, über eine gewisse Zeit auch aufrecht erhalten zu können.   Am 18. Mai standen wir also am Start des GP Bern. Dieses Jahr freuten wir uns ganz besonders auf die 10 Meilen in Bern, da wir beide in der Elite starten durften und uns nach dem Winter gut vorbereitet fühlten. Neben Fabienne Schlumpf an der Startlinie, durften wir um 16 Uhr die Strecke unter die Füsse nehmen. Carla gelang ein gutes Rennen, während Gianna nach etwa der Hälfte etwas zu kämpfen hatte. Die Beine wurden müde und es war schwer, einen Rhythmus zu finden. Schlussendlich erreichten wir unser Zeitziel nicht (Carla: 1:02:00, Gianna: 1:03:11), jedoch konnten wir beide unsere Bestzeit am GP verbessern. Und mit den Rängen 14 und 22 Overall gehörten wir zu den 15 besten Schweizerinnen am Start des diesjährigen GP Bern.    Carla konnte Anfangs Juni ihre Semesterabschlussprüfungen schreiben, während Gianna noch bis Ende Juni arbeitete. Dazwischen absolvierte Gianna zusammen mit ihrem Freund den Niesen-Treppenlauf, welchen sie in der Mixed-Kategorie gewinnen konnten. Zwei Tage später nahmen Carla und Gianna an ihrem ersten Frauenlauf in Bern teil. In einem spannenden Rennen konnten sie über 10 km einen Doppelsieg herauslaufen. Wenige Wochen später stand dann der erste richtige Traillauf an. Der Mountainrun Grindelwald war auch dieses Jahr nicht eine einfache Aufgabe. Jedoch haben wir uns dieses Jahr Stöcke zuhilfe genommen, welche in diesem Rennen erlaubt sind. So konnten wir unsere Kräfte besser einteilen und Zeit sparen. Gianna wurde zweite und Carla kurz nach ihr dritte.   Wenige Tage später stand bereits der nächste Wettkampf auf dem Programm. Wie die Jahre zuvor reisten wir mit der Laufgruppe Spiez nach Wengen an den Wengener Abendlauf. Es macht uns grosse Freude, zumindest einen kleinen Teil unserer Erfahrung und vor allem die Freude am Laufsport an die Kinder weitergeben zu können. In Wengen konnten wir, wie zwei Wochen später am Vogellisi Berglauf, einen Doppelsieg feiern. Der Vogellisi Berglauf war der Abschluss des Berner Oberland Cups. Schönes Wetter begleitete uns auch dieses Jahr am Vogellisi Berglauf. Bei Wetterprognosen, die schönes Wetter vorhersagen, steigt die Vorfreude auf diese Wettkämpfe jeweils. Bei bestem Wetter lässt sich die schöne Strecke jeweils sogar ein bisschen geniessen. Und wie bereits erwähnt konnten wir auch den Vogellisi Berglauf bestmöglich abschliessen. Auch wenn nicht jeder Wettkampf zu 100% aufgegangen ist sind wir sehr zufrieden mit diesen Resultaten. Denn so haben wir alle Wettkämpfe mit persönlichen Bestzeiten beendet. Das heisst für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass die Vorbereitung auf den kommenden Winter durchaus gut läuft.    Am Tag nach dem Vogellisi Berglauf reisten wir mit dem SAS nach Corrençon in Frankreich. Am selben Ort hatten wir bereits ein Jahr zuvor ein gutes Trainingslager absolvieren können. Für Gianna startete das Lager mit einem Sturz auf den Klassisch Rollskier. Glücklicherweise blieb es bei einigen Schürfwunden und keinen weiteren Beschwerden, so dass das Training normal weitergeführt werden konnte. Nach einem ersten Intensiven Training sind wir richtig im Trainingslager angekommen. Es folgten einige Techniktrainings, weitere intensive, aber auch lange Trainings über 4 Stunden. Nach 10 Tagen, über 30 Trainingsstunden und knapp 400 Trainingskilometern, reisten wir wieder zurück in die Schweiz.    In den kommenden Wochen erwarten uns weitere wichtige Trainingsstunden, aber vor allem auch die Vorbereitung auf das Herbstsemester. Zudem stehen im August Rollskiwettkämpfe in Andermatt an - ein erster Test vor der Saison.    Wir bedanken uns ganz herzlich für die wertvolle Unterstützung. Heja, Carla und Gianna Carla und Gianna

Saisonrückblick 23/24 - 05.06.2024 Gianna + Carla Unsere Saison dauerte 105 Tage. Davon waren genau 24 Tage Wettkampftage. Dazu wären noch circa 10 Wettkampftage mehr gekommen, wenn nicht Krankheiten, Schneemangel oder die Verpflichtungen durch Beruf und das Studium gewesen wären. Von 24 regionalen, nationalen und europaweiten Wettkämpfen konnten wir 18 Wettkämpfe in den Top20 beenden. Bei den europaweiten Wettkämpfen gibt es durchaus positive Ausreisser. Nebst diesen wenigen Ausreissern können wir aber trotzdem von einer konstanten Saison sprechen, die wir auf relativ hohem Niveau absolvieren konnten. Mit den Resultaten auf nationaler Ebene gehören wir zu den 10 besten Langläuferinnen Schweizweit. Und genau darauf wollen wir für die nächste Saison aufbauen. Die Saison startete für Carla im tiefen Winter im Oberengadin. Nach viel Schneefall während der Nacht und kalten Temperaturen konnte der erste Wettkampf der Saison verspätet gestartet werden. Der Saisonstart von Carla war mit zwei Top 8 Ergebnissen gut. Gianna fiel leider krankheitsbedingt aus und startete eine Woche später im Goms in die Saison- mit entsprechend wenig Erwartungen. Die Wettkämpfe auf der Weltcup Strecke waren anspruchsvoll und boten eine gute Möglichkeit in den Rennmodus zu kommen.Wie erwartet, waren die Resultate nicht so gut, jedoch konnte sich der Körper dabei bereits an die Belastungen gewöhnen. Nach den ersten Wettkämpfen der Saison folgten zwei Wochen, in denen wir aufgrund von Krankheit oder Prüfungen keine Wettkämpfe bestreiten konnten. Weiter ging es mit dem Continental Cup (Europa-Cup) in Oberwiesenthal (DE) für Carla und den Wettkämpfen auf der Lenzerheide. Einige regionale Wettkämpfe, die Schweizermeisterschaften in Klosters und zum Ende der Saison in Realp aber auch der Engadin Skimarathon rundeten dann die Saison ab. Die Schweziermeisterschaften in Klosters und in Realp und auch der spezielle diesjährige Engadin Skimarathon bleiben gehören zu den Highlights unserer Saison. Vor allem der Podestplatz an der Schweizermeisterschaften und den Hochschulmeisterschaften für Carla freut uns sehr. Der nun 4te Platz von Carla am Engadin Skimarathon macht die Saison 23/24 noch etwas spezieller. Denn den Engadin Skimarathon auf dem Podest oder zumindest in den Besten 5 zu beenden, war ein Traum von uns zwei und wird er auch weiterhin bleiben. In weniger guter Erinnerung behalten wir die Schneesituation im Winter 23/24. Leider hatten wir dieses Jahr weniger die Möglichkeit, Loipen in der Nähe zu nutzen, und mussten daher mehr Zeit in das Loipentraining beziehungsweise in die Anfahrt für das Training investieren. Gute Planung war daher gefragt. Wir sind uns bewusst, dass dies auch in den kommenden Wintern nicht unbedingt einfacher und besser sein wird. Für das Schneetraining gab und gibt es allerdings auch immer gute Alternativen: So haben wir neben dem Langlauftraining viel zu Fuss gemacht und so versucht, möglichst gut zu trainieren. Insgesamt haben wir 1'100 km auf den Loipen im Winter und 1'600 km zu Fuss jedoch über das ganze Jahr verteilt zurückgelegt. Das während ca. 600 Trainingsstunden. Nach der Saison ist aber auch vor der Saison. In der Sommersaison haben wir einige Bergläufe und normale Läufe geplant. Wir freuen uns sehr auf die anstehenden Herausforderungen. Die Motivation zu trainieren ist hoch, insbesondere mit der Aussicht auf die Winter World UniversityGames in Turin im Januar 2025, an denen wir am Start stehen werden (wenn alles planmässig verläuft). Am 27. April sind wir in die Laufsaison gestartet – mit dem Luzerner Stadtlauf. Mit dem Start sind wir zufrieden, insbesondere weil Gianna über die 7 Kilometer den 2. Platz erreichen konnte. Mit dem Fokus Grand Prix von Bern am 18. Mai werden wir noch ein paar Tage Zeit haben, an der Lauftechnik und unserem Leistungsvermögen zu Fuss zu arbeiten. Danach freuen wir uns auf die Bergläufe in der Region. Mit der Hilfe unseres neuen Trainers und Giannas Freund aus Frankreich, freuen wir uns, diese Pläne in Angriff zu nehmen.   Heja und liebe Grüsse Carla und Gianna

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